Bei der Erkennung laufen die Prozesse ab, die wir im Allgemeinen mit unserem Immunsystem in Verbindung bringen.

Bestimmte Zellen, sogenannte Lymphozyten, schwimmen durch unseren Körper. Sie haben auf ihrer Oberfläche viele Rezeptoren und mit denen sie alles wahrnehmen, was um sie herum passiert. Wenn diese Zellen schon etwas älter sind, haben sie somit einiges gelernt und ein Gedächtnis. Somit sind sie in der Lage, einiges zu identifizieren und wissen, ob es eine Gefahr für uns darstellt, oder nicht. Dieses kann Beispielsweise bei einem Bakterium oder einem Virus der Fall sein. Diese Information wird dann sofort weitergemeldet, damit dann die entsprechende, spezifische Antwort kommen kann.

Manchmal entstehen hier Fehler, so dass etwas als Gift oder Feind erkannt wird, was keiner ist. Dieses kennen wir vor allem bei den Allergien. Hier wird der Pollen einer Pflanze beispielsweise als Angreifer identifiziert. Dies löst dann eine Kaskade an Entzündungsfaktoren im Körper aus. Das Ergebnis kennen wir alle: Augen tränen und sind sogar geschwollen, die Nase läuft und oder ist „zu“, so dass uns das Atmen schwerfällt.

Im nächsten Beitrag erfahren Sie was es mit der Prozessierung auf sich hat.

Bis dahin, bleiben Sie gesund!

Herzlichst
Ihre Caroline Maria Wunderlich

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